Fritteusen im Test

Eine Friteuse wird genutzt, um Lebensmittel in Öl auszubacken. Die Friteuse blickt auf eine lange Vergangenheit zurück. Bereits im Jahr 1789 wurde sie erfunden. Der Erfinder stammt aus Frankreich. Dies war auch der Zeitpunkt, wo der “ganze Hahn” erfunden wurde.
Diesen kennt heute jeder, wenn sich die Broiler duftend und schmackhaft in den Imbissbuden an den entsprechenden Vorrichtungen, drehen. Bei der Schreibweise ist sowohl Friteuse als auch Fritteuse richtig. Häufiger verwendet wird die Schreibweise Fritteuse, abgeleitet vom frittieren.

 Tefal ActiFry YV9601Philips HD9240/90 XLTefal FZ7060 ActiFryPhilips HD9220/50 Klarstein “VitAir Turbo”Tefal ActiFry AH9500 XLKlarstein VitAir Heißluftgarer
Tefal YV9601 Heißluft Friteuse im TestPhilips HD9240/90 Avance Airfryer XLTefal FZ7060 Heißluft Fritteuse im TestPhilips HD9220/50 Heißluft Fritteuse im TestKlarstein VitAir TurboTefal ActiFry AH9500 Express XL Heißluft-FritteuseKlarstein VitAir Heißluftgarer
TestberichtTestsiegerTestberichtTestberichtPreis / LeistungTestberichtTestbericht
Leistung1.550 Watt2.100 Watt1.400 Watt1.400 Watt1.400 Watt1.550 Watt1.400 Watt
Fettfüllmenge0,01 Liter0,01 Liter0,01 Liter0,01 Literk.A.0,01 Liter0,01 Liter
Fassungsvermögen Frittiergut1 kg1,2 kg1 kg0,8 kg9 l1,5 kg9 l
Gewicht6 kg7 kg5 kg7 kg4,1 kg4 kg6,1 kg
Besonderheitenautomatisches Rühren, fettfreie Zubereiten, spülmaschinenfeste TeileAnti-Rutsch-Füße, regelbares Thermostat, fettfreie Zubereitungfettfreie Zubereitung, spülmaschinenfeste TeileAnti-Rutsch-Füße, regelbares Thermostat, fettfreie Zubereitungkein Vorheizen nötig, fettfreie Zubereitungspülmaschinenfeste Teile, fettfreie Zubereitungspülmaschinenfeste Teile, fettfreie Zubereitung
SicherheitAbschaltautomatikAbschaltautomatikk.A.AbschaltautomatikDeckelsicherung, AkustiksignaleAbschaltautomatikkeine Angabe
Kontrollleuchte
Antihaft
wärmeisoliertes Gehäuse
herausnehmbarer Ölbehälterk.A.
Sichtfensterk.A.
Permanentfilterk.A.k.A.k.A.
Timer
Tefal YV9601 Heißluft Friteuse im TestPhilips HD9240/90 Avance Airfryer XLTefal FZ7060 Heißluft Fritteuse im TestPhilips HD9220/50 Heißluft Fritteuse im TestKlarstein VitAir TurboTefal ActiFry AH9500 Express XL Heißluft-FritteuseKlarstein VitAir Heißluftgarer
TestberichtTestsiegerTestberichtTestberichtPreis / LeistungTestberichtTestbericht

Testsieger: Philips HD9220/50 Heißluft-Fritteuse Airfryer
Insgesamt kann man bei der Philips HD9220/50 Heißluftfritteuse Airfryer von einem sehr robusten und kompakten Gerät für Privatanwender sprechen. Die Handhabung ist äußerst einfach und die Ergebnisse sind mehr als zufriedenstellend. weiterlesen>>>

2. Platz: Tefal FZ7060 Heißluft-Fritteuse mit ActiFry
Insgesamt kann man mit der Tefal FZ7060 Heißluftfritteuse ActiFry nach einigen Tests nur zufrieden sein. Im Vergleich zu herkömmlichen Fritteusen kann man Speisen Fettarm zubereiten und dennoch einen 1A Geschmack erwarten. Auch unangenehme Gerüche, wie sie von herkömmlichen Fritteusen bekannt sind, werden durch die Heißluft-Technologie vermieden. weiterlesen >>>


3. Platz: Tefal YV9601 Heißluft Fritteuse im Test
Die Fritteuse ist für nahezu jede Speise einsetzbar und erzielt beim Geschmack absolute Bestnoten. Fleisch wird zart aber nicht Zäh, Kartoffelecken oder Pommes Frittes werden gleichmäßig gebräunt und gegart und zur optimalen Dosierung von Öl und Salz liegt ein spezieller Löffel bei. weiterlesen>>>


Die Zubereitungsart von Mahlzeiten hat auch in Gaststätten Einzug gehalten. Deshalb findet man dort besonders häufig die halbprofessionelle Fritteuse vor. Sie eignet sich nach der gewählten Größe, durch ihre vielen Sonderfunktionen, natürlich auch für den Hausgebrauch.

Philips Friteuse im TestTraditionell ist die Fritteuse einfach aber sicher aufgebaut. Sie verfügt über eine Außenseite aus Kunststoff. Diese ist kühl und auch unter dem Namen “Cool Wall” bekannt. Den Frittiervorgang kann man durch ein Sichtfenster verfolgen. Der Sicherheitsaspekt findet durch einen speziellen Handgriff zum Herausheben des Frittierte seine Beachtung. Der Innenbehälter ist wahlweise, je nach Typ der Fritteuse herausnehmbar.

Verschiedene Arten von Friteusen

  • die traditionelle Friteuse
  • die Heißluft Friteuse
  • die Kaltzonen Friteuse
  • die halb professionelle Friteuse
  • die Friteuse mit dem Anti-Geruchsfilter
  • die Friteuse mit dem Ölfiltersystem

Prinzipiell ist der Unterschied zu der traditionellen Fritteuse darin zu sehen, dass der Frittiervorgang schneller vonstatten geht. Das liegt begründet in dem veränderten Aufbau. Das Heizelement wurde bei dieser Art direkt im Öl platziert. Ein Sichtfenster und auch ein Deckel gehören bei diesem Fritteusen zur Grundausstattung. Durch den Deckel ist gewährleistet, dass kaum Fettdünste abgegeben werden.

Obwohl der aufdringliche Geruch durch die Deckel schon spürbar nachgelassen hat, wurden einige Fritteusen, mit einem Anti-Geruchsfilter versehen. Die Innovation hat auch bei der Entwicklung vor den Fritteusen nicht halt gemacht. So sind diese seit August 2011 aus Carbon gefertigt. Der Carbon Filter, welcher die meisten Gerüche absorbiert, kann bis zu 80 Filterdurchgängen verwendet werden, ehe er in die Spülmaschine gegeben werden muss.

Eine weitere Verbesserung auf dem Gebiet des Frittierens sind die Fritteusen mit einem Ölfiltersystem. Für einen Frittiervorgang wird relativ viel Öl benötigt. Um es ein weiteres Mal verwende zu können musste es bisher manuell gefiltert werden. Das automatische Filtersystem gibt das auf etwa 70 Grad abgekühlte Öl in den auswechselbaren Filterbehälter. Nach der Reinigung kommt das saubere Öl wieder in den Frittierbehälter.

Zwei Vorteile dieser Art der Fritteuse liegen klar auf der Hand. Zum einen ist nachgewiesen, dass dieses saubere Öl gesünder ist, da sich keine verbrannten Reste mehr darin befinden. Zum anderen erhöht sich die Haltbarkeit des gefilterten Öls, gegenüber dem ungefilterten Öl, bis um das Doppelte.

Fritteusen vom Singlehaushalt bis zur XXL-Familie

Fritteusen gibt es für den Singlehaushalt. Das Fassungsvermögen liegt bei rund einem Liter. Der Preis für ein solches Produkt liegt unter 20,00 Euro. Für größere Familien kann das Fassungsvermögen der Fritteuse auch 5 Liter betragen. Auch diese Größe kann man unter 100,00 Euro finden.

Neben den privaten Nutzern findet man die Fritteusen häufig im gastronomischen Gewerbe. Allerdings sind hier die Relationen anders. Sei es die Größe, sein es der Anschaffungspreis oder auch die Anzahl der Funktionen. Man kann also feststellen, eine Fritteuse kann im Prinzip jeder gebrauchen. Was übrigens auch gleich ein Tipp für eine Geschenkidee ist.

Einsatzgebiete

Die Frage, für wen eine Fritteuse geeignet ist, kann man ganz pauschal beantwortet werden. Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Je nach Geschmack können Süßwaren, Fleisch, Obst, Gemüse und dergleichen mehr, frittiert werden. Um das Frittierte vor dem Auskühlen zu schützen und es richtig knackig werden zu lassen, kann man es auch mit einem Teigmantel umhüllen.

Besonders beliebt sind die Fritteusen bei Kindern. Die klassischen Pommes frites und auch die Kartoffelbällchen sind wohl die bekanntesten Gerichte, die in einer Fritteuse zubereitet werden. Gemüse, wie Schwarzwurzel und auch Obst wie Erdbeeren sind ebenfalls sehr lecker, aber weniger geläufig. Interessante und einfache Rezepte, auch für den erwähnten Teigmantel, sind im Internet nachzulesen.

Welches Öl / Fett für Friteuse?Klarstein VitAir Turbo

Da Friteusen im Einsatz viel Fett benötigen, lohnt sich die Überlegung zwischen Öl oder speziellem Frittierfett. Öl wird nach einer Anwendung ausgetauscht und ist daher in der Anschaffung teurer, als es beim fest werdenden Frittierfett der Fall ist. Um einen guten Geschmack der frittierten Lebensmittel zu fördern, sollte das Fett von hochwertiger Qualität sein.

Wichtig ist, dass das Fett höhere Temperaturen verträgt und nicht spritzt. Herkömmliches Pflanzen- oder Sonnenblumenöl ist daher für die Friteuse nur bedingt geeignet und sollte besser gemieden werden.

Frittierfett hat keinen starken Eigengeschmack und wird daher von den meisten Köchen, Imbissbudenbesitzern und Hobbyköchen bevorzugt.

Was kostet eine gute Friteuse?

Tefal ActiFry AH9500 Express XL Heißluft-FritteuseHier kommt es ganz darauf an, was die Friteuse können soll und ob sie nur zum Frittieren mit Fett, oder für den Einsatz mit Heißluft geeignet ist. Klassische Friteusen gibt es ab einem Preis von etwa 50 Euro. Nach oben sind in der Preisspanne keine Grenzen gesetzt, was sich in den unterschiedlichen Funktionen, der Marke, sowie dem Volumen des Inhalts orientiert.

Für eine Friteuse mit Heißluftfunktion und dem kalorienarmen Frittieren muss der Käufer mit einem Preis ab 200 Euro rechnen. Wie viel man für seine Friteuse ausgeben möchte, hängt von den Ansprüchen an die Technik und den Garprozess zusammen. Fernab der mit Fett betriebenen klassischen Friteuse können die Kosten in die Höhe schnellen, mit dem Gedanken an die gesunde und fettarme Ernährung aber durchaus einen Mehrwert erschaffen.

Wer repariert Friteusen?

Wenn die Friteuse innerhalb der Garantie kaputt geht, übernimmt der Hersteller die Reparatur oder den Ersatz des Geräts. Ist die Garantie abgelaufen, kann der Nutzer vom Reparaturservice Gebrauch machen und sich entweder für den Service des Herstellers oder aber für einen Elektroservice direkt an seinem Wohnort entscheiden.

Wichtig ist hierbei, dass der gewählte Dienstleister nicht nur von der Elektrik, sondern von Friteusen Ahnung hat und dementsprechend eine kostengünstige und zeitnahe Reparatur anbieten kann. In jeder Stadt gibt es Dienstleister, die die professionelle Reparatur von Elektrogeräten anbieten und nicht nur Fernseher oder Kaffeemaschinen, sondern auch Friteusen instand setzen und verschlissene oder defekte Bauteile austauschen.

Bei hochpreisigen Modellen kann eine Reparatur weitaus günstiger als die Entsorgung und Neuanschaffung sein.

Wo entsorgt man Friteusenöl?DeLonghi F 28311.W Rotofritteuse mit Easy Clean System

Frittieröl und Fett gehört nicht in den Hausmüll oder in die Toilette. Entweder wird das aufgebrauchte Fett im Biomüll entsorgt, oder direkt an der Deponie abgegeben. Der Kontakt zu einem Imbissbudenbesitzer kann sich lohnen und eine Möglichkeit schaffen, das Fett in regelmäßigen Abständen abzugeben und die Sicherheit einer umweltfreundlichen Entsorgung zu begünstigen.

Imbissbuden geben Altfett in größeren Mengen ab, wodurch sie einen erfahrenen Abnehmer mit umweltfreundlicher Orientierung haben und diesen benennen, oder aber das Fett direkt entgegennehmen und mit ihrem eigenen Frittierfett abgeben. Fakt ist, dass sich festes Frittierfett einfacher entsorgen lässt als Öl. In beiden Fällen gilt, dass der Kontakt zu einem Imbissbudenbesitzer von Vorteil ist und eine umweltfreundliche und einfache Entsorgung des Verbrauchsmaterials Öl ermöglicht.

Wer hat die Friteuse erfunden?

Tefal FZ 7000 Heißluft Fritteuse ActiFry im TestDie erste Friteuse erblickte im Jahr 1789 das Licht der Welt und wurde von einem geschäftstüchtigen Franzosen erfunden. Doch kam die Friteuse nicht allein, sondern wurde in Kombination mit dem heute als Grillhähnchen bekannten Gericht erfunden. Die Zubereitung des Hahns in der Friteuse hat die Küche revolutioniert, auch wenn diese Praktik lange dem Hochadel vorbehalten blieb und Friteusen erst viele Jahre später für jedermann zugänglich und finanzierbar wurden.

Bei der Friteuse handelt es sich also um einen Küchenhelfer, der jetzt schon 227 Jahre alt ist und sich dank stetiger Weiterentwicklung und Anpassung an die moderne Küche zu einem in vielen Haushalten genutzten Gerät etabliert hat.

Wie oft Fett wechseln?

Der Intervall richtet sich nach der Häufigkeit der Nutzung, sowie den frittierten Lebensmitteln. Fakt ist, dass das Fett nicht erst gewechselt wird, wenn das Öl ranzig oder das Frittierfett von Panade durchzogen ist. Bei Fisch und anderen Lebensmitteln mit einem starken Aroma kann der Wechsel bereits nach einer einzigen Zubereitung notwendig sein, möchte man im nächsten Frittiergang nicht mit Pommes, die nach Fisch schmecken, Vorlieb nehmen.

Ist das Öl sauber, kann das Durchsieben und Trennen von festen Bestandteilen mit einem Teilwechsel verbunden werden und für frischen Geschmack sorgen. Bei seltenem Einsatz der Friteuse wird das Fett in einen Behälter gefüllt und im Kühlschrank aufbewahrt. Sobald Öl oder Frittierfett einen intensiven Eigengeruch annimmt oder sich in der Konsistenz verändert, ist der Wechsel zwingend notwendig.

Wie reinigt man eine Friteuse?Tefal YV9601 Heißluft Friteuse im Test

Vor der Reinigung wird das Öl entfernt. Herausnehmbare Behälter vereinfachen die Prozedur und können in der Spüle mit fettlöslichem Spülmittel und einem Lappen abgewaschen werden. Ist der Behälter fest, stellt man die Friteuse ohne Fett neben die Spüle und kocht Wasser, das mit dem fettlöslichen Spülmittel versetzt wird.

Da der Lappen für die Reinigung nur einmal verwendet wird, hat sich Küchenkrepp als Alternative etabliert und beseitigt mit der angerauten Oberfläche und ausreichend heißem Spülwasser nicht nur die fetthaltigen, sondern auch die angebrannten Rückstände auf dem Boden der Friteuse. Die Reinigung sollte in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Wird das Fett oder Öl mehrfach verwendet, sollte dieses gelegentlich entfernt werden.

Nur eine saubere Friteuse ist hygienisch und schließt aus, dass sich durch verbliebene Lebensmittelreste Keime bilden und die Gesundheit beeinträchtigen.

Was ist eine Kaltzonen-Friteuse?

DeLonghi F 28311.W Rotofritteuse mit Easy Clean SystemDie Kaltzonen Friteuse verfügt über einen Heizstab, der mit ein bis zwei Zentimetern Abstand über dem Boden direkt im Fett hängt. Diese Methode bringt gegenüber dem beheizten Boden verschiedene Vorteile und schließt zum Beispiel aus, dass Speisereste am Boden der Friteuse festbacken und das gesamte Frittiergut einen bitteren und angebrannten Geschmack annimmt.

Da der Heizstab direkt im Öl hängt, muss dieser nach jeder Verwendung gereinigt und von altem Fett befreit werden. Das primäre Merkmal einer Kaltzonen Friteuse ist die geringere Temperatur über dem Boden, durch die nichts anbrennen und sich im Material des Frittierbehälters festsetzen kann. Kurz gesagt: der Boden einer Kaltzonen Friteuse ist kälter als das Öl und vermeidet angebrannte Speisereste.

Was ist eine Heißluft Friteuse?

Im Zuge der fettarmen und gesunden Ernährung hat die Heißluft Friteuse an Bedeutung gewonnen. Im Gegensatz zu klassischen Friteusen funktioniert diese mit ganz wenig oder gänzlich ohne Fett. Das Prinzip der Heißluft Friteuse basiert auf einem heißen Luftstrom, in dem die Lebensmittel gegart und in die gewünscht knusprige Konsistenz gebracht werden.

Um den typischen Frittiergeschmack zu erzielen, kann der Boden der Friteuse mit einer kleinen Menge Öl oder Frittierfett befüllt werden. Die zubereiteten Speisen sind fettarm und viel gesünder, als vollständig in heißem Fett ausgebackene Pommes, Schnitzel oder frittierte Gemüse.

Wie lange brauchen Pommes in der Friteuse?Tefal FZ7060 Heißluft Fritteuse im Test

Für eine Portion Pommes sollte man eine Garzeit von etwa 4 Minuten einplanen. Je nach Erhöhung der Menge erhöht sich die Garzeit, sodass 4 Portionen Pommes zum Beispiel 12 bis 16 Minuten garen müssen. Aber auch die Temperatur, sowie die Stärke der Pommes nimmt Einfluss auf die Garzeit.

Dünnere Pommes trocknen besonders schnell aus, wodurch sich bei deren Zubereitung eine Verkürzung der Garzeit empfiehlt und man pro Portion eine Minute weniger einrechnen kann. Den richtigen Garpunkt findet man mit ein wenig Übung und sollte immer daran denken, dass das Fett in der Friteuse auf die notwendige Gartemperatur erhitzt werden muss.

Gibt man die Pommes ins nicht ausreichend erhitzte Fett, saugen sie sich voll und erreichen keine außen knusprige und innen weiche Konsistenz.

Wieviel Kalorien haben Pommes aus der Friteuse?

In der klassischen Friteuse weisen 100g Pommes einen Gehalt von 316 kcal auf. Dem entgegen stehen der Backofen und die Heißluft Friteuse, wo sich Pommes mit der halben Kalorienmenge zubereiten lassen. Nicht die Pommes selbst, sondern das Öl entscheidet über den Kaloriengehalt und sorgt für die Fettigkeit bei Pommes und Co. Verbraucher die auf eine gesunde Ernährung achten und auf frittierte Pommes nicht verzichten möchten, sollten sich auf Friteusen ohne oder mit minderer Menge Öl konzentrieren und vom klassischen Frittieren absehen. Der Kaloriengehalt von 316 für 100g bedeutet, dass eine vollständige Portion Pommes, die 150g bis 200g frittierte Kartoffeln beinhaltet, mit 550 bis über 600 kcal aufwartet.

Leistungsmerkmale von Friteusen

An erster Stelle sollte die Sicherheit stehen. Bei der Verwendung der Fritteuse im Haus ist das Wohlbefinden eine zweite Seite, die beim Kauf beachtet werden sollte.

  • Der Ein- und Ausschalter
  • Wärmeisolation
  • Tragegriffe
  • Temperaturregler
  • Anti-Geruchsfilter

Jedes elektrische Haushaltsgerät sollte über einen separaten Ein- und Ausschalter verfügen. Andernfalls würde es bedeuten, dass jedes Mal der Netzstecker gezogen werden muss. Oft ist die Steckdose nicht gleich in Reichweite und man müsse erst bis dahin gelangen. Andererseits ist es zum Entnehmen und zum Befüllen der Fritteuse ratsam den Ein- und Ausschalter am Gerät betätigen zu können. Wird die Fritteuse eine Zeit nicht genutzt, kann sie nach der Reinigung zur Seite gestellt werden, ohne den Netzstecker ziehen zu müssen.

Die Außenseite eine Fritteuse muss wärmeisoliert sein. Beim Frittieren werden mehr als 170 Grad erreicht. Verbrennungen wären ansonsten vorprogrammiert. Die Tragegriffe, die einen einfachen und sicheren Transport gewährleisten, sollten aus einem Material bestehen, welches die Wärme nicht oder nur schlecht leitet.

AEG Kaltzonen Fritteuse FR 5547Für einen längeren Betrieb ist der Temperaturregler wichtig. Ist das Gericht fertig, kann man es weiterhin warm und knusprig halten, wenn der Wärmeregler über diverse Stufen verfügt. Einigen Menschen ist der Geruch des heißen Öls unangenehm. Deshalb sollte bei der Fritteuse auf jeden Fall ein Anti-Geruchsfilter inklusive sein.

Die technische Entwicklung hat auch vor den Fritteusen halt gemacht. Einen großen Pluspunkt konnten Fritteusen mit einem Heißluftgebläse sammeln. Nicht ganz ohne Fett, aber mit bedeutend weniger Fett arbeiten diese Fritteusen. Unterstützt wird die Arbeitsweise durch eine Rührvorrichtung. Diese Variante ist vor allem der Gesundheit förderlich. Allerdings sind die Preise hierfür etwas höher.

Die Funktionsweise

In die Fritteuse wird das Fett gegeben. Dieses wird auf etwa 170 Grad (je nach Rezept) erhitzt. Mit einem Thermometer lässt sich dies einfach feststellen. Hat man keins zu Hand, kann man auch ein Holzstiel in das Fett tauchen, um die Temperatur zu prüfen. Bilden sich um den Holzstiel Bläschen, welche nach oben steigen, kann man davon ausgehen, dass das Fett die richtige Gradzahl erreicht hat. Das vorbereitete Frittierte kann nun nach und nach in die Fritteuse gegeben werden.

Da dass Fett die Eigenschaft hat, schnell auszukühlen, sollte das Einlegen in geringen Mengen erfolgen. Das richtet sich natürlich auch nach dem Fassungsvermögen der Fritteuse. Das Frittierte sollte gut mit dem Fett bedeckt sein. Um auch zu garantieren, dass das Innere gut gegart wird, ist der Regler an der Fritteuse zu nutzen, um die Hitze zu reduzieren. Ein Verbrennen des äußeren Teils des Gargutes wird somit vermieden.

Fängt man das Fett nachdem dem frittieren auf und bewahrt es in separaten Gefäßen auf, kann es bis zu drei Mal genutzt werden. Um keine geschmacklichen Einbußen zu haben, sollten die Gefäße mit dem aufgefangenen Fett beschriftet werden. Eine Lagerung sollte kühl erfolgen. Der Kühlschrank ist dafür aber nicht geeignet.

Nach dem Gebrauch ist die Fritteuse nach den Hinweisen des Herstellers zu reinigen. Bei diesem Vorgang ist allerdings das Gerät, durch das Ziehen des Netzsteckers, vom Stromkreis zu trennen. Zu prüfen ist, welche Teile für den Geschirrspüler geeignet sind.

Das ist beim Kauf einer Fritteuse zu berücksichtigen

Neben dem Preis sollten zunächst Merkmale, wie die Leistung und das Fassungsvermögen, genau betrachtet werden. In Watt wird die Angabe der Leistung ausgegeben. So erfährt man die Zeit der Aufheizdauer, was sich im Stromverbrauch widerspiegelt. Das Fassungsvermögen ist so zu wählen, dass es dem Nutzer entspricht.

Tefal FF1631 Friteuse im TestFür 1 – 2 Personen kann schon eine Kapazität von 1-2 Liter ausreichend sein. Handelt es sich um eine größere Familie, ist es günstiger, die Kapazität der Fritteuse entsprechend anzupassen. Das letzte Attribut dieser Aufzählung ist das Material, aus welchem die Fritteuse gefertigt ist. Bei der Sicherheit, aber auch bei der Zubereitung wird sich zeigen, wie wichtig dieser Punkt bei der Wahl des Gerätes ist.

Einen Blick sollte man auch noch auf die Korbaufhängung werfen. Er sollte leicht zu handhaben sein. Der hygienische Gesichtspunkt darf nicht außer Acht gelassen werden. Die Teile sollten sich zur Reinigung leicht entfernen lassen und problemlos wieder einsetzbar sein. Prüfsiegel sind beim Kauf in jedem Fall zu beachten.

Kauft man seine Fritteuse nicht in einem Fachgeschäft, sondern im Internet bietet das einige Vorteile, aber auch einen Nachteil. Der Nachteil besteht darin, dass keine individuelle Kundenberatung stattfinden kann. Man bekommt im Einzelhandel eine Fritteuse mit ihren einzelnen Funktionen genau erklärt. Die Vorteile bei einem Onlinekauf sind aber auch nicht von der Hand zu weisen. Als Erstes ist die größere Auswahl zu nennen.

Zweitens sind die Modelle in der Regel günstiger zu erwerben. Detaillierte Produktbeschreibungen zeigen die Leistungsmerkmale und die Anwendungshinweise genau auf. Sind dennoch Fragen, steht bei den meisten Anbietern, eine Telefon Hotline zur Verfügung. In der Regel sind auch für die Kunden ganz speziell vorbereitete Kontaktformulare auf der Webseite vorhanden.

Gute Gründe eine Fritteuse zu kaufen
  1. Leckere knusprige Gerichte können in der Küche ohne großen Aufwand schmackhaft und frisch zubereitet werden.
  2. Fritteusen sind transportabel und man kann dadurch binnen kürzester Zeit den Standort wechseln.
  3. Bei der Verwendung der Fritteusen, welche mit dem Heißluftgebläse arbeiten und somit weniger Fett benötigen, tritt der positive gesundheitliche Aspekt in den Vordergrund.
  4. Die Anschaffungskosten sind gering, bei einem hohen Leistungsniveau und einer langen Lebensdauer.
  5. Gegenüber dem Herd ist der Stromverbrauch gering und auch das Fett bzw. Öl kann mehrfach verwendet werden.

Philips HD9220/50 Heißluft-Fritteuse Airfryer
Insgesamt kann man bei der Philips HD9220/50 Heißluftfritteuse Airfryer von einem sehr robusten und kompakten Gerät für Privatanwender sprechen. Die Handhabung ist äußerst einfach und die Ergebnisse sind mehr als zufriedenstellend. weiterlesen>>>

2. Platz: Tefal FZ7060 Heißluft-Fritteuse mit ActiFry
Insgesamt kann man mit der Tefal FZ7060 Heißluftfritteuse ActiFry nach einigen Tests nur zufrieden sein. Im Vergleich zu herkömmlichen Fritteusen kann man Speisen Fettarm zubereiten und dennoch einen 1A Geschmack erwarten. Auch unangenehme Gerüche, wie sie von herkömmlichen Fritteusen bekannt sind, werden durch die Heißluft-Technologie vermieden. weiterlesen >>>


3. Platz: Tefal YV9601 Heißluft Fritteuse im Test
Die Fritteuse ist für nahezu jede Speise einsetzbar und erzielt beim Geschmack absolute Bestnoten. Fleisch wird zart aber nicht Zäh, Kartoffelecken oder Pommes Frittes werden gleichmäßig gebräunt und gegart und zur optimalen Dosierung von Öl und Salz liegt ein spezieller Löffel bei. weiterlesen>>>

Eine Friteuse wird genutzt, um Lebensmittel in Öl auszubacken. Die Friteuse blickt auf eine lange Vergangenheit zurück. Bereits im Jahr 1789 wurde sie erfunden. Der Erfinder stammt aus Frankreich. Dies war auch der Zeitpunkt, wo der "ganze Hahn" erfunden wurde. Diesen kennt heute jeder, wenn sich die Broiler duftend und…

Review Übersicht

Friteusen im Test

Friteusen

95